Osteopathie kann bei folgenden Beschwerden helfen:

 

Rücken-Nackenprobleme, Schmerzen, Lumbago (Hexenschuss), Hernien, Blockaden, Bewegungseinschränkungen, Gelenkbeschwerden, Tennisarm, Kopfschmerzen, Tinnitus, Schwindel, Migräne, Sportverletzungen, Verstauchungen, Frakturen

 

Organbeschwerden wie: Sodbrennen, Völlegefühl, Darmbeschwerden, Verstopfung und Verdauungsbeschwerden.

 

Die Segmenttherapie ist eine Behandlung mit Injektionen von Lokalanästhetika in den erkrankten Bereich des Körpers oder in dessen Nähe. Dies beinhaltet Spritzen in Muskeln, Bänder und andere Teile des Bewegungsapparates, in Nervenstränge und -knoten, in die Haut sowie auch in Venen und Arterien.

 

Man geht davon aus, dass bestimmte Zonen 
auf der Haut mit inneren Organen und anderen Bereichen des Körpers verbunden sind. 

Wenn die Segmenttherapie erfolglos bleibt, nimmt man als zweite Methode der Neuraltherapie die Störfeldtherapie vor. Hier ist der Ansatzpunkt, dass bei den unterschiedlichsten Erkrankungen die Störfelder auch entfernt vom betroffenen Organ auftreten. Störfelder befinden sich nach Ansicht der Neuraltherapie oft in den Mandeln, Nasennebenhöhlen, Mundbereich oder im Schilddrüsengewebe. Diese Störfelder behandelt man mit Lokalanästhetika, wodurch sich Besserungen im fernen Bereich innerhalb einer oft sehr kurzen Zeitspanne ergeben können.

Osteopathie ist ein manuelles Untersuchungs- und Behandlungsverfahren für den Bewegungsapparat, die Organe und sämtliche Gewebe im Körper.

Der Therapeut untersucht und behandelt die Bewegungsmöglichkeit all dieser Systeme manuell und sucht  nach Bewegungseinschränkungen, die mit den Beschwerden des Patienten zusammenhängen können.

Diese Therapieform gliedert sich in drei Teilgebiete:

Viscerale / Parietale / Craniale Osteopathie

Viscerale Osteopathie

befasst sich mit den inneren Organen des menschlichen Körpers. Durch gezielte Techniken und Griffe wird versucht , Bewegungseinschränkungen im Bauch und Brustraum aufzulösen und somit eine optimale Beweglichkeit der Organe wieder herzustellen.

Parietale Osteopathie

Hierbei liegt das Augenmerk auf den Muskeln , Knochen und Bändern des Körpers. Das Ziel dieser Technik ist das auflösen von Blockierungen , vor allem im Bereich der Wirbelsäule ,sowie die Herstellung der bestmöglichen Beweglichkeit in allen Gelenken.

Craniale Osteopathie

Hier geht es vor allem  um die feinen Bewegungen der Schädelknochen, des Kreuzbeins und der dazugehörigen Bindegewebshäute und Nerven.

Die Craniale Osteopathie verfolgt das Ziel, die  Flüssigkeitssysteme in der Wirbelsäule, des Schädels und im gesamten craniosacralen Systems anzuregen und wieder herzustellen.

 

Die Akupunktur ist ein Teilgebiet der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) und geht von der Lebensenergie des Körpers (chinesisch: Qi) aus.
Laut dieser alten Lehre ist der Mensch gesund, wenn die Energie in den
14 Hauptmeridianen – (Energiebahnen im Körper) – harmonisch fließt
und miteinander ausgeglichen zusammen arbeiten. Wird der Qi-Fluss aber gestört, was zum Beispiel durch Kälte, Wärme, Wind, Bakterien, falsche Ernährung oder psychische Faktoren entstehen kann, dann können Krankheit und Schmerz auftreten.

Die Akupunktur soll diese Regulation des Qi-Flusses beseitigen.
Durch den Einstich der Nadeln in Akupunktur-Punkte entlang
der Meridiane werden gestörte Energieflüsse, die in der
Traditiionell Chinesischen Medizin für Erkrankungen verantwortlich
gemacht werden, reguliert.

 

ist eine alternativmedizinische, biomechanische Behandlungsmethode mit dem Ziel, die normale Beweglichkeit der Gelenke − besonders an der Wirbelsäule − wieder herzustellen.


Techniken der Chiropraktik 

Adjustierung: Sie wird durch speziell erlernte Handgriffe erzielt. Sie haben das Ziel „Subluxationen“ an der Wirbel-säule wieder aufzuheben und damit den Druck auf die Spinalnerven oder das Rückenmark zu beseitigen. 

Traktion: bei der Traktion werden die Gelenkpartner durch Zug voneinander entfernt. Dies führt unter anderem zu Druckminderung, Entlastung und Schmerzlinderung. Außerdem verbessert sich durch die Dehnung der Bänder und der Gelenkkapsel die Beweglichkeit.

Weichteilbehandlung: Durch Dehn- und Entspannungs- techniken wird die Muskulatur so verlängert, dass sie sich dem neugewonnenen Gelenkspiel anpasst.

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